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Glossar
Die Fachwörter dieser Website, vom Zeilenabstand und den Witwen bis zu Ruby und Web Workers, jedes in ein, zwei Sätzen. Die Abkürzungen stehen am Ende, mit dem, wofür sie stehen.
Satz und Seite
- Anhang
- Die Seiten nach dem Haupttext: Anhangkapitel, Anmerkungen, Glossar, Literaturverzeichnis, Register.
- Anschnitt
- Bild- und Farbflächen, die einige Millimeter über die Schnittkante der Seite hinauslaufen, damit kein weißer Rand sichtbar wird, wenn der Schnitt leicht danebengeht.
- Autorenzeile
- Die Zeile, die den Verfasser oder die Verfasserin eines Artikels oder eines Kapitels in einem Sammelband nennt.
- Badness und Demerits
- Die Bewertungen, die Knuth-Plass einer Zeile gibt: Die Badness wächst damit, wie stark ihre Abstände gedehnt oder gestaucht sind, und die Demerits rechnen die Kosten von Trennungen und von ungleichmäßigen Nachbarzeilen hinzu. Es gewinnt die Fassung des Absatzes mit der niedrigsten Summe.
- Bedingter Trennstrich
- Eine unsichtbare Markierung in einem Wort, die anzeigt, wo es getrennt werden darf (weiches Trennzeichen). Als Trennstrich erscheint sie nur, wenn die Zeile tatsächlich dort umbricht.
- Bildunterschrift (Legende)
- Der Text, der eine Abbildung oder Tabelle bezeichnet, meist mit ihrer Nummer: Abbildung 3, Tabelle 2.
- Blocksatz
- Satz, bei dem jede volle Zeile den linken und den rechten Rand der Spalte erreicht; dafür wird der Raum innerhalb der Zeile angepasst.
- Boxen, Glue und Penaltys
- Das Modell, mit dem Knuth-Plass arbeitet. Boxen sind Wörter oder Buchstaben fester Breite, Glue ist Leerraum, der sich dehnen oder stauchen lässt, und Penaltys markieren Stellen, an denen ein Umbruch gegen Strafkosten erlaubt ist, etwa ein Trennstrich.
- Dachzeile
- Eine kurze Zeile über einer Überschrift, etwa „Kapitel 3“ oder der Name eines Abschnitts, in kleineren oder gesperrten Versalien.
- Doppelseite
- Zwei gegenüberliegende Seiten, die man zusammen sieht, eine linke und eine rechte. Buchgestalter planen ein Buch Doppelseite für Doppelseite.
- Druckbogen (Lage)
- Ein großer Bogen, auf den mehrere Seiten gedruckt werden und der zu einer Lage von zum Beispiel 16 Seiten gefalzt wird. Bücher werden Lage für Lage geheftet.
- Endformat
- Das endgültige Format einer gedruckten Seite nach dem Beschnitt, etwa 140 × 210 mm.
- Farbfeld
- Eine benannte Farbe in der Palette einer Gestaltung, die Überschriften, Linien und Kästen gemeinsam nutzen, sodass eine Änderung an einer Stelle alle erreicht.
- Flattersatz
- Text, der nur am linken Rand ausgerichtet ist, mit rechts unterschiedlich langen Zeilen. Die Wortabstände bleiben gleich.
- Fußnote
- Eine Anmerkung am Fuß der Spalte oder Seite, auf der auf sie verwiesen wird, mit dem Text durch eine hochgestellte Ziffer oder ein Zeichen verknüpft.
- Gespiegelte Ränder
- Ränder, die zwischen linken und rechten Seiten die Seite wechseln, sodass der innere Rand, der Bundsteg, immer am Buchrücken liegt.
- Geviert (em)
- Eine Einheit, die dem Schriftgrad entspricht: Bei einer Schrift in 10 pt misst ein Geviert 10 pt. Abstände im Satz werden oft in Gevierten oder Bruchteilen davon angegeben.
- Gieriger Zeilenumbruch
- Jede Zeile wird mit so vielen Wörtern gefüllt, wie hineinpassen, bevor die nächste beginnt, ohne vorauszuschauen (englisch greedy). So arbeitet CSS, und manche Zeilen werden dabei viel lockerer als andere.
- Gleitobjekt
- Eine Abbildung, eine Tabelle oder ein Kasten, die das Layout von ihrer Stelle im Text wegbewegen darf, an den Kopf oder Fuß einer Spalte oder Seite, wo Platz ist.
- Glosse
- Eine kurze Erläuterung eines Wortes oder einer Zeile, gedruckt am Rand, zwischen den Zeilen oder in Anmerkungen, wie in kommentierten Klassikerausgaben.
- Glyphe
- Eine einzelne gezeichnete Form in einer Schrift. Ein Buchstabe kann mehrere Glyphen haben (eine Ligatur, ein Kapitälchen, eine vertikale Form).
- Grundlinie
- Die unsichtbare Linie, auf der die Buchstaben stehen. Unterlängen wie der Abstrich des p reichen darunter.
- Grundlinienraster
- Eine Schar gleichmäßig verteilter waagerechter Linien, auf denen jede Zeile des Grundtexts steht, sodass die Zeilen benachbarter Spalten und gegenüberliegender Seiten auf gleicher Höhe liegen.
- Halbgeviert (en)
- Ein halbes Geviert. Der Halbgeviertstrich (–) ist etwa so breit.
- Halbgeviertstrich und Geviertstrich
- Der Halbgeviertstrich (–) verbindet Bereiche wie 1914–1918; der Geviertstrich (—) grenzt im Englischen einen Einschub ab. Keiner von beiden ist ein Bindestrich.
- Herausgestelltes Zitat
- Ein Satz aus dem Text, der groß gesetzt auf der Seite wiederholt wird, um den Blick zu fangen (englisch pull quote); in Zeitschriften üblich.
- Impressum (Kolophon)
- Ein kurzer Vermerk, meist am Ende eines Buchs, darüber, wie es hergestellt wurde: die Schriften, das Papier, die Druckerei.
- Initiale
- Ein großer Anfangsbuchstabe zu Beginn eines Absatzes, der mehrere Zeilen tief in den Text daneben hineinreicht.
- Kapitälchen
- Großbuchstaben, die etwa in der Höhe der Kleinbuchstaben gezeichnet sind; man setzt sie für Abkürzungen und Kolumnentitel, damit diese nicht aufdringlich wirken.
- Kapitelauftakt
- Die gestaltete erste Seite eines Kapitels oder Teils, mit Nummer, Titel und oft einem Farbband oder einem Bild.
- Kasten
- Ein umrahmter Abschnitt, der vom Fließtext abgesetzt ist, etwa ein Hinweis, eine Warnung oder ein Infokasten. Postext schreibt ihn mit der Direktive :::callout.
- Knuth-Plass-Algorithmus
- Das Zeilenumbruchverfahren des Satzsystems TeX. Es wägt jede mögliche Kombination von Umbrüchen eines Absatzes ab und wählt die mit den gleichmäßigsten Abständen, während ein Browser eine Zeile nach der anderen füllt.
- Kolumnentitel
- Eine Zeile, die oben auf jeder Seite wiederkehrt, meist mit dem Buch- oder Kapiteltitel, damit man beim Lesen weiß, wo man sich befindet.
- Laufweite
- Zusätzlicher Abstand, der zwischen allen Buchstaben einer Zeile oder eines Wortes hinzugefügt oder weggenommen wird (englisch tracking). Postext misst ihn in Tausendstel Geviert und setzt ihn sparsam ein, erst nach den Wortabständen.
- Ligatur
- Zwei oder mehr Buchstaben, die als eine Glyphe gezeichnet sind, etwa fi oder ff, damit sie nicht unschön zusammenstoßen.
- Linie
- Eine gedruckte Linie, etwa die feine Linie zwischen Spalten oder unter einem Kolumnentitel.
- Motto (Epigraph)
- Ein kurzes Zitat am Anfang eines Buchs oder Kapitels, mit seiner Quelle.
- Pagina
- Die gedruckte Seitenzahl. Steht sie am Fuß der Seite, spricht man im Englischen von einem drop folio.
- Punkt und Pica
- Typografische Maßeinheiten. Ein Punkt ist 1/72 Zoll (etwa 0,35 mm); ein Pica sind 12 Punkt.
- Querverweis
- Ein Hinweis auf eine andere Stelle im selben Buch, etwa „siehe Abbildung 4“ oder „Seite 12“, der auch dann stimmt, wenn sich das Layout ändert.
- Recto (rechte Seite)
- Die rechte Seite eines aufgeschlagenen Buchs, das von links nach rechts gelesen wird, immer mit ungerader Seitenzahl. Kapitel beginnen traditionell auf einer rechten Seite.
- Register (Stichwortverzeichnis)
- Die alphabetische Liste der Stichwörter am Ende eines Buchs, jeweils mit den Seiten, auf denen sie vorkommen.
- Satzspiegel
- Der Teil der Seite innerhalb der Ränder, der den Text aufnimmt. Kolumnentitel und Seitenzahlen stehen meist außerhalb.
- Schnittmarken
- Feine Linien außerhalb der Seitenecken, die der Druckerei zeigen, wo geschnitten wird.
- Schriftart und Font
- Die Schriftart ist der Entwurf (Garamond); ein Font ist eine Datei oder ein Schnitt davon (Garamond Italic).
- Silbentrennung
- Das Teilen eines Wortes am Zeilenende mit einem Trennstrich, an einer Stelle, die die Sprache erlaubt. Postext findet diese Stellen mit den Trennmustern von TeX für jede Sprache.
- Sonderfarbe und Einfarbdruck
- Eine Sonderfarbe ist eine vorgemischte Druckfarbe, die für sich gedruckt wird. Ein einfarbiges Buch druckt alles in einer solchen Farbe, mit helleren Tonwerten statt Grau.
- Spaltenabstand
- Der Raum zwischen zwei Textspalten. Im Englischen nennen manche Drucker auch den inneren Rand am Buchrücken, den Bundsteg, gutter.
- Spaltenausgleich
- Das Angleichen der Spalten einer Seite, sodass sie auf gleicher Höhe enden, meist auf der letzten Seite eines Kapitels; dazu werden Zeilen zwischen ihnen verschoben oder Abstände angepasst.
- Titelei
- Die Seiten vor dem Haupttext: Titelblatt, Copyright-Seite, Widmung, Inhaltsverzeichnis, Vorwort. Sie werden oft mit römischen Ziffern nummeriert.
- Unterschneidung (Kerning)
- Der Ausgleich des Abstands zwischen zwei bestimmten Buchstaben wie A und V, damit das Paar so gleichmäßig wirkt wie der übrige Text. Die Werte sind in der Schrift hinterlegt.
- Verso (linke Seite)
- Die linke Seite eines aufgeschlagenen Buchs, das von links nach rechts gelesen wird, immer mit gerader Seitenzahl. In einem rechts gebundenen Buch, wie es viele vertikal gesetzte chinesische Bücher sind, tauschen die Seiten ihre Rollen.
- Waise
- In Postext die letzte Zeile oder die letzten Zeilen eines Absatzes, die allein an den Kopf der nächsten Spalte oder Seite übertragen werden. Typografen sind sich über den Namen uneinig; die Regel betrifft Zeilen, die ein Spaltenumbruch vom Absatz abschneidet.
- Witwe
- In Postext die erste Zeile oder die ersten Zeilen eines Absatzes, die allein am Fuß einer Spalte oder Seite stehen bleiben, während der Rest des Absatzes umseitig weitergeht.
- Wortabstand
- Die Breite der Leerräume zwischen den Wörtern. Eine Zeile im Blocksatz dehnt oder staucht sie innerhalb der Grenzen, die die Konfiguration festlegt.
- Zeilenabstand
- Der Abstand von einer Grundlinie zur nächsten. Das englische Wort leading geht auf die Bleistreifen zurück, die Setzer zwischen die Zeilen aus Metalllettern legten.
- Zeilenlänge (Satzbreite)
- Die Länge einer Textzeile, also die Breite der Spalte. Bequemes Lesen verlangt etwa 45 bis 75 Zeichen.
- Zu kurze Ausgangszeile
- Die letzte Zeile eines Absatzes, wenn sie nur ein Wort oder einen Teil davon enthält (englisch runt). Postext belegt sie mit Strafkosten und setzt den Absatz, wenn möglich, eine Zeile kürzer.
- Zusammenhalten
- Eine Regel, nach der ein Block, etwa eine Überschrift mit ihren ersten Zeilen oder ein kurzer Kasten, nicht über Spalten oder Seiten getrennt werden darf.
Chinesisches Layout
- Betonungspunkte着重号
- Punkte unter jedem Zeichen (im vertikalen Text daneben), die eine Wendung hervorheben. Das Chinesische setzt sie dort, wo lateinischer Text kursiv gesetzt wird.
- Breite und Stauchung der Satzzeichen标点挤压
- Ein chinesisches Satzzeichen besteht aus einem halben Geviert Glyphe und einem halben Geviert Leerraum. Die Stauchung entfernt einen Teil dieses Leerraums, etwa wo zwei Zeichen aufeinandertreffen, sodass 。」 anderthalb statt zwei Gevierte einnimmt.
- Buchtitelzeichen书名号
- Die Zeichen, die den Titel eines Buchs oder Artikels abgrenzen: 《》 in modernen Texten aus der Volksrepublik oder eine Wellenlinie darunter in klassischen und taiwanischen Ausgaben.
- Chinesische Schriftgrade字号
- Benannte Schriftgrößen, die in China üblich sind: 五号 entspricht 10,5 pt, der üblichen Buchschriftgröße; 小五 entspricht 9 pt; 四号 entspricht 14 pt.
- clreq中文排版需求
- Requirements for Chinese Text Layout, das Dokument des W3C, das beschreibt, wie chinesischer Text gesetzt wird. Die Postext-Dokumentation zitiert es nach Abschnitten.
- Eigennamenstrich专名号
- Eine gerade Linie unter einem Personen- oder Ortsnamen (im vertikalen Text daneben), zu finden in klassischen und taiwanischen Ausgaben.
- Etage (Tier)栏
- Im vertikalen Satz eines der waagerechten Bänder, in die eine Seite geteilt wird, das vertikale Gegenstück einer Spalte.
- Han-Latein-Abstand中西文间距
- Ein Viertelgeviert Abstand zwischen einem Han-Zeichen und einem benachbarten lateinischen Buchstaben oder einer Ziffer, wie in 1999 年.
- Han-Schriftzeichen汉字
- Die chinesischen Schriftzeichen (Hanzi), die auch im Japanischen und früher im Koreanischen verwendet werden. Jedes nimmt eine quadratische Zelle von einem Geviert Breite ein.
- Hängende Interpunktion标点悬挂
- Ein Komma oder einen Punkt, der nicht mehr in die Zeile passt, knapp hinter das Zeilenende ragen lassen, statt ein Zeichen in die nächste Zeile zu schieben.
- Ideografisches Leerzeichen全角空格
- Ein Leerraum von einem Geviert Breite (U+3000), so breit wie ein Han-Zeichen, für Einzüge und nach Kapitelnummern.
- Kaiming-Stil开明式
- Ein Interpunktionsstil, der Pausenzeichen (、,) halbbreit und Schlusszeichen (。) vollbreit setzt, ein Kompromiss zwischen vollbreitem und halbbreitem Satz.
- Kolumnentitel am Außensteg书口
- In vertikalen Büchern Kapiteltitel und Pagina, die längs des äußeren Rands der Seite stehen statt quer über ihrem Kopf.
- Pinyin拼音
- Die amtliche Umschrift des Mandarin in lateinische Buchstaben, mit Tonzeichen: hóng lóu.
- Rechtsbindung右装
- Ein am rechten Rand gebundenes Buch, das von dem Ende her aufgeschlagen wird, das westlichen Lesern als Rückseite gilt. So sind vertikal gesetzte chinesische und japanische Bücher und arabische Bücher gebunden.
- Regeln für Zeilenanfang und Zeilenende避头尾
- Die Regeln, die bestimmte Zeichen vom Zeilenanfang fernhalten (ein Komma, eine schließende Klammer) und andere vom Zeilenende (eine öffnende Klammer). Im Japanischen heißen sie Kinsoku.
- Ruby注音
- Kleiner Text über oder neben Schriftzeichen, der ihre Aussprache angibt, etwa Pinyin, Zhuyin oder japanische Furigana.
- Tate-chū-yoko纵中横
- Das Setzen einer kurzen Zahl oder Abkürzung quer zur Spalte, aufrecht in einer einzigen Zelle, innerhalb von vertikalem Text. Der Name ist japanisch, 縦中横, „waagerecht im Senkrechten“.
- Vertikaler Satz竖排
- Text in Spalten, die von oben nach unten laufen und von rechts nach links gelesen werden, wie in japanischen Romanen und in vielen taiwanischen und klassischen chinesischen Büchern.
- Vollbreit全角
- Eine ganze Geviertzelle einnehmend, wie ein Han-Zeichen. Chinesische Satzzeichen und vollbreite Ziffern (12) sind vollbreit, lateinische Buchstaben nicht.
- Warichu双行夹注
- Eine Anmerkung in zwei Zeilen halber Größe innerhalb der Zeile, die Form des Kommentars in klassischen chinesischen Ausgaben und kurzer Glossen in japanischen Büchern. Der Name ist japanisch, 割注.
- Zeichenraster字格
- Die chinesische Art, einen Satzspiegel festzulegen: so viele Zeichen pro Zeile und so viele Zeilen pro Seite, jedes Zeichen in einer quadratischen Zelle.
- Zhuyin (Bopomofo)注音符号
- Ein Lautschriftalphabet für Mandarin, das in Taiwan verwendet wird (ㄅㄆㄇㄈ) und in einer Spalte neben jedem Zeichen steht.
Japanisches Layout
- Aozora-Bunko-Notation青空文庫注記
- Das Klartext-Markup von Aozora Bunko, der japanischen Online-Bibliothek gemeinfreier Bücher: Ruby wird 漢字《かんじ》 geschrieben, und Anmerkungen in [#…] verlangen Betonungszeichen, Einzüge, Überschriften, Seitenumbrüche und Zeichen außerhalb des üblichen Zeichensatzes.
- Bōchū傍注
- Marginalien in einem vertikalen Buch: die Anmerkungen einer Doppelseite, gesammelt an der Außenkante ihrer linken Seite nach der letzten Textzeile. Sie unterbrechen das Lesen am wenigsten, auch wenn Endnoten häufiger sind.
- Bōsen傍線
- Eine Linie neben einer Textstrecke, im vertikalen Satz rechts davon und im waagerechten darunter, die sie hervorhebt oder eine Passage markiert. Sie kann einfach, doppelt, gestrichelt oder gewellt sein.
- Bōten (Kenten)傍点・圏点
- Zeichen neben jedem Schriftzeichen, die ein Wort hervorheben, das japanische Gegenstück zur Kursiven: meist ein Sesampunkt (﹅), im waagerechten Text über jedem Zeichen, im vertikalen rechts davon. Das Chinesische setzt seine Betonungspunkte unter den Text.
- Bunko文庫
- Das japanische Taschenbuch im Format A6 (105 × 148 mm), meist vertikal gesetzt: die günstige Ausgabe, die ein Roman einige Jahre nach seiner Erstausgabe (Tankōbon) erhält.
- Burasagariぶら下げ
- Das Hängenlassen von 、 oder 。 knapp hinter das Ende einer vollen Zeile, statt ein Zeichen in die nächste zu verschieben. Japanische Bücher tun das nur für diese Zeichen (und , und .) und nur dann, wenn das Zeichen sonst die nächste Zeile beginnen würde.
- Chōon-Zeichen長音符
- Das Langvokalzeichen ー, vor allem in Katakana (コーヒー). Im vertikalen Text dreht es sich und läuft die Spalte hinunter, und es darf keine Zeile beginnen.
- Furigana振り仮名
- Kleine Kana über Kanji (im vertikalen Text rechts davon), die die Lesung angeben: in Kinderbüchern, über seltenen Zeichen und über Namen. Furigana sind die japanische Form von Ruby.
- Gaiji外字
- Ein Zeichen außerhalb des Standardzeichensatzes, etwa eine seltene Kanji-Variante. Aozora-Bunko-Texte beschreiben jedes in einer Anmerkung und geben seine Position in JIS X 0213 oder seinen Unicode-Codepunkt an, wenn es einen hat.
- Genkō yōshi原稿用紙
- Japanisches Manuskriptpapier mit einem Raster aus Quadraten, meist 20 mal 20, ein Zeichen oder Satzzeichen je Feld. Textlängen werden noch heute in diesen Blättern zu 400 Zeichen gezählt.
- Gojūon-Reihenfolge五十音
- Die Reihenfolge der Kana-Tafel, あいうえお, かきくけこ und so weiter: eine Reihe je Konsonant, fünf Vokale je Reihe. Japanische Wörterbücher und Register sortieren danach, anhand der Lesung jedes Eintrags in Kana.
- Gruppen-Rubyグループルビ
- Ruby für ein ganzes Wort: Die Lesung gehört zum Wort als Ganzem und wird gleichmäßig darüber verteilt, etwa bei einem Namen oder einem Wort mit besonderer Lesung (今日 gelesen als きょう). Das Wort wird nie über Zeilen getrennt.
- Gyōdori行取り
- Das Bemessen einer Überschrift nach den Grundtextzeilen, die sie einnimmt: Eine Überschrift mit 3行取り steht mittig im Raum von drei Zeilen, sodass der folgende Text im Zeilenraster bleibt.
- Hashira柱
- Der Kolumnentitel eines japanischen Buchs: der Titel des Buchs, Teils oder Kapitels, klein an einem Rand gesetzt, oft nur auf einer Seite jeder Doppelseite.
- Hiragana平仮名
- Die gerundeten Kana. Mit ihnen schreibt man grammatische Endungen und Partikeln, japanische Wörter ohne Kanji oder mit einem seltenen sowie Furigana.
- JIS X 4051日本語文書の組版方法
- Die japanische Industrienorm für den Satz japanischer Dokumente, erstmals 1993 erschienen und zuletzt 2004 überarbeitet. JLReq beschreibt dieselben Regeln auf Englisch.
- JLReq日本語組版処理の要件
- Requirements for Japanese Text Layout, das Dokument des W3C auf Japanisch und Englisch, das beschreibt, wie japanischer Text gesetzt wird. Es folgt JIS X 4051; die Postext-Dokumentation zitiert es nach Abschnitten.
- Jukugo-Ruby熟語ルビ
- Ruby für ein Kompositum aus zwei oder mehr Kanji. Jede Lesung steht über ihrem eigenen Kanji, eine längere darf über das Nachbarzeichen im selben Wort reichen, und das Wort darf am Zeilenende trotzdem zwischen seinen Kanji umbrechen.
- Kana仮名
- Die beiden japanischen Silbenschriften Hiragana und Katakana, in denen jedes Zeichen für eine Silbe steht. Japanischer Text mischt sie mit Kanji.
- Kanji漢字
- Die chinesischen Schriftzeichen, wie sie im Japanischen geschrieben werden, im Fließtext mit Kana gemischt. Die meisten haben eine japanische Lesung (kun) und eine oder mehrere aus dem Chinesischen übernommene Lesungen (on); 2.136 sind für den Alltagsgebrauch festgelegt (Jōyō-Kanji).
- Katakana片仮名
- Die eckigen Kana. Mit ihnen schreibt man Wörter aus anderen Sprachen (コーヒー, Kaffee), fremde Namen und Lautmalereien, und manchmal vertreten sie die Kursive, um ein Wort hervorzuheben.
- Kinsoku shori禁則処理
- Die japanischen Zeilenumbruchregeln: Schließende Klammern, 、 und 。, kleine Kana, ー und Wiederholungszeichen dürfen keine Zeile beginnen, öffnende Klammern keine beenden. Bücher folgen einem strengen Regelsatz, Zeitungen einem lockereren, der kleine Kana und ー am Zeilenanfang erlaubt.
- Kleine Kana小書き仮名
- Die verkleinerten Kana, die sich an das vorangehende Zeichen anschließen: っ (Sokuon) verdoppelt den folgenden Konsonanten, ゃ ゅ ょ bilden zusammengezogene Laute, ァ ィ ゥ ェ ォ schreiben Lehnwörter. Strenges Kinsoku hält sie vom Zeilenanfang fern; im vertikalen Text sitzen sie zur oberen rechten Ecke ihrer Zelle hin.
- Kōchū後注
- Anmerkungen, die nach dem Text gesammelt werden, zu dem sie gehören: am Ende eines Absatzes, eines Abschnitts, eines Kapitels oder des Buchs. Sie sind die üblichen Anmerkungen in vertikalen Büchern, in denen Fußnoten selten sind.
- Kunten訓点・返り点
- Lesehilfszeichen, die klassischem Chinesisch (Kanbun) hinzugefügt werden, damit es ein japanischer Leser in japanischer Wortfolge lesen kann. Im vertikalen Text zeigen Kaeriten (レ, 一, 二, 上, 下) links unten an einem Zeichen, wohin zurückgesprungen wird, und Okurigana in kleinen Katakana rechts unten ergänzen die japanischen Endungen; die Zeichen selbst werden nicht umgestellt.
- Nombreノンブル
- Die Seitenzahl in der Sprache japanischer Drucker, die das Wort aus dem Französischen übernommen haben. Sie steht meist in arabischen Ziffern, auch in vertikalen Büchern; eine vertikal gesetzte Pagina verwendet Kanji-Ziffern (一, 二, 三).
- Oikomi und Oidashi追い込み・追い出し
- Die beiden Wege, ein verbotenes Zeichen vom Zeilenanfang fernzuhalten: Oikomi verengt die Zeile, damit das Zeichen an ihr Ende passt; Oidashi schickt das letzte Zeichen der Zeile mit dem Zeichen in die nächste Zeile und sperrt den Rest aus. JLReq bevorzugt Oikomi.
- Rōmajiローマ字
- Japanisch in lateinischen Buchstaben. Bücher verwenden meist die Hepburn-Umschrift, die lange Vokale mit einem Makron kennzeichnet: Tōkyō, Sōseki.
- Tankōbon単行本
- Ein Buch, das als eigener Band erscheint, nicht in einer Zeitschrift oder einer Taschenbuchreihe: die Erstausgabe eines Romans, größer als ein Bunko (oft 四六判, etwa 127 × 188 mm), und die Sammelbände eines Mangas.
- Yakumono約物
- Japanische Satzzeichen und andere Zeichen: Klammern, 、 und 。, der Mittelpunkt ・, Striche und Auslassungspunkte. Die meisten sind ein volles Geviert breit, halb Glyphe und halb Leerraum, und diesen Leerraum stauchen oder erhalten die Abstandsregeln.
- Yomi読み
- Die Lesung eines in Kanji geschriebenen Wortes, in Kana ausgeschrieben. Ein Register ordnet Kanji-Einträge nach ihrer Yomi ein, und Furigana drucken sie auf die Seite.
Arabisches Layout
- Abdschad-Zahlenأبجد
- Zahlen in arabischen Buchstaben, von denen jeder einen festen Wert hat (ا 1, ي 10, ق 100, غ 1000); die Werte werden addiert. Klassische Bücher verwenden sie für die Titelei und für Jahreszahlen.
- Baytبيت
- Ein Vers der klassischen arabischen Dichtung, in einer Zeile in zwei Hälften gesetzt: die erste (ṣadr) rechts und die zweite (ʿajuz) links.
- Bidirektionaler Text
- Text, der von rechts nach links geschriebene Schriften wie Arabisch mit Zahlen und lateinischen Wörtern mischt, die von links nach rechts gelesen werden. Der Unicode Bidirectional Algorithm bestimmt die Reihenfolge der Teile in jeder Zeile.
- Halbvers (Hemistichion)شطر
- Eine Hälfte eines Verses. In einem arabischen Gedicht wird jeder Halbvers auf eine gemeinsame Breite gesetzt, sodass die Reimbuchstaben auf der ganzen Seite untereinanderstehen.
- Harakatحركات
- Die arabischen Vokalzeichen über und unter den Buchstaben, etwa Fatḥa, Kasra und Shadda. Voll vokalisierter Text braucht mehr Zeilenabstand.
- Isolat
- Eine Textstrecke innerhalb eines Absatzes der anderen Schreibrichtung, die für sich geordnet wird und die der Absatz als ein einziges neutrales Zeichen behandelt (englisch isolate). In Postext schreibt man sie :ltr[…] oder :rtl[…].
- Kashidaكشيدة
- Die verlängerte Verbindung zwischen zwei verbundenen arabischen Buchstaben, mit der eine Zeile im Blocksatz gedehnt wird, statt ihre Buchstaben zu sperren. Postext fügt sie als Tatweel-Zeichen ein.
- Naskhنسخ
- Die gerundete arabische Buchschrift, auf der die meisten Textschriften beruhen, etwa Amiri und Noto Naskh Arabic.
- Tashkīlتشكيل
- Die Vokalisierung eines arabischen Textes, also die Gesamtheit seiner Vokalzeichen. Eine Ausgabe kann sie vollständig, teilweise oder gar nicht drucken.
- Tatweelتطويل
- Das arabische Dehnungszeichen (U+0640, ـ), ein Stück Grundlinienstrich zwischen zwei verbundenen Buchstaben. Eine Folge davon ergibt eine Kashida.
Software und Web
- Alternativtext
- Eine kurze Beschreibung eines Bildes für Menschen, die es nicht sehen können; Screenreader lesen sie vor.
- Canvas
- Das HTML-Element, auf das eine Webseite mit JavaScript Pixel zeichnet. Die Sandbox zeigt darauf die Vorschau der Seiten.
- Direktive
- Die Erweiterung von Markdown in Postext für das, was Markdown fehlt, mit Doppelpunkten geschrieben: :::callout für einen Kasten, :ref[…] für einen Querverweis.
- Frontmatter
- Ein Block mit Einstellungen am Anfang einer Datei, zwischen zwei Zeilen aus ---, etwa Titel und Autor eines Kapitels. Nicht zu verwechseln mit der Titelei eines Buchs (englisch front matter).
- Getaggtes PDF
- Ein PDF mit einem Strukturbaum aus Überschriften, Absätzen, Listen und Abbildungen mit Alternativtext, sodass Screenreader es in der richtigen Reihenfolge vorlesen können.
- Headless
- Ausführung ohne sichtbares Fenster, etwa um PDFs auf einem Server oder in einem Skript zu erzeugen.
- IndexedDB
- Eine in den Browser eingebaute Datenbank. Die Sandbox speichert darin Ihre Bücher und Entwürfe, auf Ihrem eigenen Gerät.
- Markdown
- Eine Klartextschreibweise für formatierten Text: # für Überschriften, * für Hervorhebungen, - für Listen. Postext liest Buchkapitel, die darin geschrieben sind.
- OpenType
- Das Standardformat für Schriften, das Funktionen wie Ligaturen, Kapitälchen und vertikale Formen von Satzzeichen enthalten kann.
- Paket (.postext)
- Eine einzige Datei, die Kapitel, Konfiguration, Schriften und Bilder eines Buchs bündelt, sodass es sich überall gleich öffnet.
- Renderer
- Der Teil, der die gesetzten Seiten in einer Ausgabe zeichnet: Canvas, HTML oder PDF. Das Layout ist für alle drei dasselbe.
- Sandbox
- Der Editor von Postext im Browser: Sie schreiben ein Buch, ändern seine Gestaltung und sehen, wie sich die Seiten aktualisieren.
- Schrift-Subset
- Eine Kopie einer Schrift, die nur die Zeichen enthält, die ein Dokument verwendet, damit die Datei kleiner wird. PDFs betten Subsets ein.
- Variable Font
- Eine einzige Schriftdatei, die einen ganzen Bereich von Stärken oder Breiten enthält, ausgewählt über eine Zahl statt über eine eigene Datei für jede.
- Vektor- und Rastergrafik
- Eine Vektorgrafik wird aus Formen gezeichnet und bleibt in jeder Größe scharf (SVG); eine Rastergrafik ist ein Raster aus Pixeln (PNG, JPEG).
- Virtueller Dokumentbaum
- Das gesetzte Buch in Postext: jede Seite, jede Zeile und jede Glyphe mit ihrer Position, bereit, von einem Renderer gezeichnet zu werden.
- Vorlage
- Ein fertiges Buch in der Sandbox mit Gestaltung und Beispieltext, um davon auszugehen oder es zu studieren.
- Web Worker
- Ein Skript, das der Browser im Hintergrund, getrennt von der Seite, ausführt, damit lange Arbeiten wie das Setzen eines Buchs die Oberfläche nicht einfrieren.
- WebAssembly (WASM)
- Ein kompaktes Binärformat, das Browser nahezu mit nativer Geschwindigkeit ausführen. Bibliotheken, die viel rechnen müssen, nutzen es, etwa für das Entpacken von Schriften.
Abkürzungen
Auf den Seiten der Dokumentation und der Rezepte ist jeweils das erste Vorkommen markiert, und die Auflösung erscheint, wenn Sie darauf zeigen. Diese Liste deckt den Rest der Website ab.
- APA
- American Psychological Association (ein Zitierstil)
- API
- Programmierschnittstelle (application programming interface)
- ASCII
- American Standard Code for Information Interchange, amerikanischer Standardcode für den Informationsaustausch
- AST
- abstrakter Syntaxbaum
- BCP
- Best Current Practice (BCP 47 legt die Sprach-Tags fest)
- CDN
- Content Delivery Network, ein Netz zur Auslieferung von Inhalten
- CFF
- Compact Font Format, kompaktes Schriftformat
- CJK
- Chinesisch, Japanisch und Koreanisch
- CLDR
- Common Locale Data Repository von Unicode, die Sammlung regionaler Sprachdaten
- CLI
- Kommandozeilenschnittstelle (command-line interface)
- clreq
- Requirements for Chinese Text Layout, Anforderungen an den Satz chinesischer Texte (W3C)
- cm
- Zentimeter
- CMYK
- Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (Key), die vier Prozessfarben des Vierfarbdrucks
- CORS
- Cross-Origin Resource Sharing, die Freigabe von Ressourcen für andere Ursprünge
- CSS
- Cascading Style Sheets, gestufte Formatvorlagen
- CSV
- kommagetrennte Werte (comma-separated values)
- d. h.
- das heißt
- DIN
- Deutsches Institut für Normung
- DOCX
- Word-Dokument (Office Open XML)
- DOM
- Document Object Model, der Baum, mit dem der Browser eine Seite darstellt
- DPI
- Punkte pro Zoll (dots per inch)
- DSGVO
- Datenschutz-Grundverordnung (EU)
- EEA
- Europäische Umweltagentur (European Environment Agency)
- EPUB
- elektronische Publikation, das Standardformat für E-Books
- ESM
- ECMAScript-Module
- GB/T
- empfohlene nationale Norm Chinas (Guobiao tuijian)
- GDP
- Bruttoinlandsprodukt (gross domestic product)
- GFM
- GitHub Flavored Markdown, die Markdown-Variante von GitHub
- GIF
- Graphics Interchange Format, ein Format für den Austausch von Grafiken
- GPU
- Grafikprozessor (graphics processing unit)
- HTML
- HyperText Markup Language, Auszeichnungssprache für Hypertext
- HTTP
- Hypertext Transfer Protocol, Übertragungsprotokoll für Hypertext
- ICC
- International Color Consortium (Farbprofile)
- IDML
- InDesign Markup Language, das Austauschformat von InDesign
- ISBN
- International Standard Book Number, Internationale Standardbuchnummer
- JATS
- Journal Article Tag Suite, das XML-Format für wissenschaftliche Artikel
- JIS
- Japanese Industrial Standards, japanische Industrienormen
- JLREQ
- Requirements for Japanese Text Layout, Anforderungen an den Satz japanischer Texte (W3C)
- JPEG
- Joint Photographic Experts Group, das Format für Fotos
- JSON
- JavaScript Object Notation, Objektnotation von JavaScript
- JSX
- JavaScript XML, die Tag-Syntax von React
- KLREQ
- Requirements for Hangul Text Layout, Anforderungen an den Satz koreanischer Texte (W3C)
- KP
- Knuth-Plass, der Zeilenumbruchalgorithmus
- LLM
- großes Sprachmodell (large language model)
- MDX
- Markdown mit JSX-Komponenten
- MIT
- Massachusetts Institute of Technology, von dem die MIT-Lizenz stammt
- mm
- Millimeter
- npm
- die Paketregistry von Node.js und ihr Kommandozeilenprogramm
- OCR
- optische Zeichenerkennung (optical character recognition)
- ODT
- OpenDocument-Textdokument
- OFL
- SIL Open Font License, eine freie Lizenz für Schriften
- OTF
- OpenType-Schriftdatei
- Portable Document Format, portables Dokumentformat
- PDF/UA
- PDF/Universal Accessibility, die Norm ISO 14289 für barrierefreie PDFs
- PDF/X
- die Normenreihe ISO 15930 für den PDF-Datenaustausch in der Druckvorstufe
- PNG
- Portable Network Graphics, ein verlustfreies Bildformat
- PPTX
- PowerPoint-Präsentation (Office Open XML)
- pt
- Punkt (1/72 Zoll)
- px
- CSS-Pixel
- RAE
- Real Academia Española, die Königlich Spanische Akademie
- RGB
- Rot, Grün und Blau, die Farbkanäle des Bildschirms
- ROC
- Republik China (Minguo-Kalender)
- SSR
- serverseitiges Rendern (server-side rendering)
- SVG
- Scalable Vector Graphics, skalierbare Vektorgrafiken
- TOC
- Inhaltsverzeichnis (table of contents)
- TSV
- tabulatorgetrennte Werte (tab-separated values)
- TTF
- TrueType-Schriftdatei
- UAX
- Unicode Standard Annex, Anhang zum Unicode-Standard
- UI
- Benutzeroberfläche (user interface)
- URI
- Uniform Resource Identifier, einheitlicher Bezeichner für Ressourcen
- URL
- Uniform Resource Locator, eine Webadresse
- UTC
- koordinierte Weltzeit (Coordinated Universal Time)
- VDT
- Virtual Document Tree (virtueller Dokumentbaum), das von Postext gesetzte Dokument
- W3C
- World Wide Web Consortium, das Gremium, das die Webstandards herausgibt
- WAI
- Web Accessibility Initiative, die Initiative des W3C für ein barrierefreies Web
- WCAG
- Web Content Accessibility Guidelines, Richtlinien für barrierefreie Webinhalte
- WOFF
- Web Open Font Format, ein Schriftformat für das Web
- WOFF2
- Web Open Font Format 2, mit Brotli komprimiert
- WYSIWYG
- what you see is what you get, „Was Sie sehen, ist, was Sie bekommen“
- XMP
- Extensible Metadata Platform, erweiterbare Plattform für Metadaten
- YAML
- YAML Ain't Markup Language, ein Datenformat in reinem Text
- z. B.
- zum Beispiel
- ZIP
- ein komprimiertes Archivformat